Witze und andere lustige Sachen

#1 von asator , 28.12.2011 20:32

So ich fang mal an!!


Wenn im Flugzeug die Sitznachbarn nerven....

1. Öffne seelenruhig und mit bedachten Bewegungen deinen Laptopkoffer.

2. Hole deinen Laptop hervor.

3. Schalte ihn ein.

4. Halte den Laptop so, dass der nervige Sitznachbar den Bildschirm sehen
kann.

5. Schliesse deine Augen und blicke ergeben zum Himmel.

6. Klicke auf diesen Link:

http://www.thecleverest.com/countdown.swf


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#2 von asator , 28.12.2011 20:48

Ein Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben...

...Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in die letzten menschlichen Reservate in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: "Was war ihr schönstes Erlebnis?
"Nun, das war als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt."
Der Reporter schaut etwas verwirrt und denkt sich: Das kann ich nicht drucken. Also fragt er noch mal: "Und was war dann ihr zweitschönstes Erlebnis hier draußen?
"Das war, als sich die hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir alle sie gevögelt."
So kommen wir nicht weiter denkt sich der Reporter und fragt also: "Und was war dann ihr schlimmstes Erlebnis hier draußen?"
Antwortet der Farmer: "Das war, als ich mich verlaufen hatte!"


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#3 von asator , 28.12.2011 20:53

Das war's wert!!
Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10 km/h zu schnell. Als sie unter einer Brücke durchfuhr, hatte sie das Unglück, von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden. Der Bulle winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen - welches wir alle so sehr schätzen - fragt er sie: "Wohin so schnell, junge Frau?" Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!" "So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?" "Ich bin Afterstreckerin!", antwortete Sie. "Af...Afterstreckerin?" stotterte er. "Und was genau macht eine Afterstreckerin?" "Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite, bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich es, bis es ungefähr 1 Meter 80 groß ist." Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ein Meter achtzig großen Arschloch, bitte schön? Höflich antwortete sie: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!"
Verwaltungsstrafe: 95,- Euro
Gerichtsstrafe: 145,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR !!!!!
Manche Dinge kann man nicht kaufen, für alles andere gibt es Eurocard !


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#4 von asator , 28.12.2011 21:09

Die Geschichte von Herrn Müller

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird,
habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.
Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Na ja,
eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür,
dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen
dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal
was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im
Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon
gibt – und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren – aber der Herr Müller hat
sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben,
unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man
nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.

Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und
abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die
Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro
geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen – also ganz viel Geld.
Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra,
Herr Müller!

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt
hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu
viele Fabriken und Milchprodukte.
Na ja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land
Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst – es ist nämlich kein
Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld,
sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine
Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie
gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller
die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und
175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst
habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze

weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro

bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen
Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden
vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller ­natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem,
wie schlecht es ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.


Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . . Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller
verkauft wurde. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der
Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder
verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart
er was, der Herr Müller – und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden,
dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut. Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid,
dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen.
Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den
der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.
Und an alle an denen DAS noch vorbeigegangen ist: der gute Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD durch
Parteispenden ­die ist nämlich sein guter Freund. Ein noch viel wichtigerer Grund die Sachen im Regal stehen zu lassen!
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen,
seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.

Eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Müller­Milch auf den Tisch!!!
Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diese eMail doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen,
wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben.


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#5 von asator , 28.12.2011 21:36

Die perfekte Frau

Hat die folgenden Sprüche serienmässig drauf:
1. Bist Du sicher, dass Du genug getrunken hast?
2. Das war ein toller Furz! Mach noch einen!
3. Ich habe mich entschlossen, im Haus keine Kleider mehr zu tragen.
4. Ich bin mal kurz nach draussen das Haus streichen.
5. Solltest Du jetzt nicht mit Deinen Jungs in der Kneipe sein?
6. Ich weiss, das ist etwas enger hinten. Würdest Du es trotzdem nochmal versuchen?
7. Du bist so sexy, wenn Du besoffen bist.
8. Das verstehe ich vollkommen, nächstes Jahr habe ich ja wieder Geburtstag. Geh ruhig mit den Jungs ins Stadion.
9. Mir ist langweilig. Lass uns meine Pussy rasieren.
10. Pass auf, ich verdiene genug. Warum hörst Du nicht auf zu arbeiten und verbesserst Dein Handicap?
11. Schatz, die nette Nachbarstochter sonnt sich gerade wieder. Das musst Du sehen!
12. Nein, nein. Ich nehme das Auto nur, um einen Ölwechsel zu machen.
13. Was sagst Du dazu: Wir holen uns einen guten Pornofilm und einen Kasten Bier und ich ruf dann noch die Sabine für einen Dreier an.
14. Tu mir einen Gefallen: Vergiss den Valentinstag und kauf Dir dafür lieber eine Dauerkarte für das Fußballstadion.
15. Ich habe mich für einen Yogakurs eingetragen, damit ich meine Schenkel besser hinter den Kopf bekomme.


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#6 von asator , 28.12.2011 21:45

Mann weckt Frau mitten in der Nacht: "Liebling! Hier, Deine Kopfschmerztabletten. Sie: "Aber ich hab doch gar keine Kopfschmerzen!" Mann:" Na dann, auf geht‘s..."


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#7 von asator , 28.12.2011 22:35

Wie man professionell auf Dorffesten säuft: für EXPERTEN!!!
So geht das richtig !!!!



1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, daß man ne

knickerige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das

Allerletzte.



2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett.

Nie vorher abzählen, wieviel Leute um einen herumstehen und dann genau

die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen

und ab dafür.



3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier

haben wollen.

Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein Spaß.



4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man

denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der

Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der

kleinkarierte Pisser stellt sich da an.



5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe

nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der

Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich

pissen. Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts:

Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf

Runden durch sind. Wichtig ist, daß der Strom nie abreißt. Also wenn

alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern

und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei

Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb ist Tempo angesagt

beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.



6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn

oder die absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte

sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke:

Biersaufen kann man überleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und

Glück, aber nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese

Schweinerei wiederzubeleben.





7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb

Neun stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du

kannst ja noch nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann?

Pausen machen!

Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und

Tanzen.



Erstens: Bratwurstfressen



Vorteil: an der Bude gibst kein Jägermeister, da bist Du also ne

zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die

Bratwurststände auf Dorffesten immer so Konzipiert, daß die Nachfrage

immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens

Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann.

Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der

Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu

sagt der Laie: watn Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren:

zackzack kämen die Riemen übern Tresen.

Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen

da nicht aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl

beantragen von der Sauferei und je länger man auf den verkohlten

Prengel warten muß, desto größer die Überlebenschance.



Zweitens: Tanzen



Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil

anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr

rein in den Pansen und Du mußt in den sauren Apfel beißen. Also zack,

einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte

Bewegungen machen.

Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du

kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt

sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da,

von wo Du gerade geflohen bist.



Drittens: Sektbar



Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier

iss es so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns

eigentlich nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben

haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und

sie habens nicht gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch:

Du mußt Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der

******probe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles.

Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar:

Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern

Fanta/Korn oder Korn mit Fanta.

Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zuende gehen. Eine

Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirvana ist noch der Zaubertrank:

Korea. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch ne reelle

Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck

geschafft.

Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt,

nämlich...



Viertens: Kotzen





Klingt *******, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir

dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und

vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch

erwischt, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du

aber den Zeitpunkt verpaßt hast, und Du kommst vom Pissen oder

Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig.

Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:



Fünftens: Die Letzten



Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es ist

immer mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein

Jägermeister ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt

sparen und den Bestatter anrufen. Jeder paßt jetzt auf, daß keiner

heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen,

damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser

Phase des Dorffestes: Du mußt nicht mehr extra nach draußen latschen

für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.



Sechstens: Nach Hause



Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht

mehr, Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht

mitnehmen Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, daß

dieses Wrack nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die

Möbel zieht. Was bleibt ist...



Siebtens: Der Morgen danach



Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane.

Du wirst wach von einem Zungenkuß, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben

gekriegt hast. Leidenschaftlich küßt Du zurück. Dann machst Du Deine

verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen

Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema

Würfelhusten fängt der Tag wieder an.

Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuß. Jetzt hilft nur noch:

Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft...





NA DANN PROST!!!


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#8 von asator , 29.12.2011 19:34

Im Kloster

Kommt eine Nonne zum Abt, hebt ihren Rock hoch und sagt: "Schauen Sie mal. Ganz nass und nicht geschwitzt!"

Da hebt der Abt seine Kutte hoch und sagt: "Schauen Sie mal. Ganz hart und nicht gefroren!


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#9 von Werner Bryx , 29.12.2011 21:44

@Andi, nur Strolche haben solch gradiöse Einfälle und deshalb kann ich sie auch so gut leiden. Weiter so und Danke für alles, denn wenn ich es richtig sehe tipt ihr Euch beide in Andy&Klausi / Klausi&Andy oder sehe ich da was falsch?



 
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RE: Witze und andere lustige Sachen

#10 von asator , 29.12.2011 21:57

????????? kann grade dem sinne nich folgen .....


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#11 von klaus liechti , 29.12.2011 22:13

Werner wollte uns nur mal loben Andy


 
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RE: Witze und andere lustige Sachen

#12 von Werner Bryx , 29.12.2011 23:16

@Andy, siehste die hellen Köppe, sie waren schon wieder schneller. Klausis Antwort war mein tiefes An-Sinnen.



 
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RE: Witze und andere lustige Sachen

#13 von asator , 29.12.2011 23:22

manchma steh ich eben auf n schlauch ....

andi


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RE: Witze und andere lustige Sachen

#14 von Werner Bryx , 29.12.2011 23:35

@Andi,schon mal aus dem Fenster gepinkelt, geh näher ran, der Schlauch ist kürzer als du denkst.



 
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RE: Witze und andere lustige Sachen

#15 von Werner Bryx , 29.12.2011 23:57

@asator, biste wieder am witzeln? oder beim ausprobieren?



 
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Das ist nicht witzig !!!

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